Nextcloud Hosting

Managed Nextcloud aus Deutschland — die Cloud-Alternative zu Dropbox, Google Drive und OneDrive, ohne Umweg über Drittländer

Nextcloud Hosting

  • ✔️ Hosting in Deutschland
  • ✔️ eigene Domain möglich
  • ✔️ Let's Encrypt SSL-Zertifikat
  • ✔️ 100% Ökostrom
  • ✔️ an Werktagen meist am selben Tag eingerichtet
  • ✔️ tägliches Backup
  • ✔️ Anzahl der Nutzer frei wählbar
  • ✔️ 7 Tage kostenlos testen

miTT Nextcloud Business
1 TB

  • ideal für den Einstieg
  • gut für Teams bis etwa 20 Personen
  • pro Monat
  • EUR 9,00 zzgl. MwSt
  • jederzeit erweiterbar
    oder kündbar
  • 7 Tage kostenlos testen
Nextcloud beauftragen!

miTT Nextcloud Professional
5 TB

  • am beliebtesten
  • gut für Teams bis etwa 40 Personen
  • pro Monat
  • EUR 45,00 zzgl. MwSt
  • jederzeit erweiterbar
    oder kündbar
  • wählbare Apps
  • 7 Tage kostenlos testen
Nextcloud beauftragen!

miTT Nextcloud Enterprise
10 TB

  • ideal für größere Teams
  • gut für Teams bis etwa 80 Personen
  • pro Monat
  • EUR 89,00 zzgl. MwSt
  • jederzeit erweiterbar
    oder kündbar
  • wählbare Apps
  • 7 Tage kostenlos testen
Nextcloud beauftragen!

Fragen zu Nextcloud Hosting

ein kurzes Online-Meeting oder eine E-Mail kann offene Fragen klären, schreiben Sie mir

Termin vereinbaren

Nextcloud Hosting aus Deutschland: das ist enthalten

Managed Nextcloud Hosting bei miTT Hosting heißt: Ihre eigene Cloud in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland (gehostet bei Hetzner) — an Werktagen meist am selben Tag eingerichtet, mit eigener Domain, SSL-Zertifikat, täglichen Backups und frei wählbarer Nutzerzahl ohne Aufpreis pro Konto. Die Plattform wird im Rechenzentrum aktuell und sicher gehalten; um Einrichtung, Apps, Konfiguration und Ihre Fragen kümmere ich mich. Sie nutzen einfach Ihre Cloud.

Hinter dem Angebot steht kein anonymer Hosting-Konzern, sondern die inhabergeführte Webagentur mittl medien aus Stuttgart. Sie sprechen direkt mit dem Techniker, der Ihre Instanz betreut. Jedes Paket lässt sich 7 Tage kostenlos testen und ist monatlich kündbar.

Eingerichtet und betreut – nicht nur bereitgestellt

Nextcloud ist Open Source, und Speicherplatz dafür bekommen Sie bei vielen Anbietern. Der Unterschied liegt danach: Wer richtet die Instanz ein, zieht Ihre Daten um, legt Nutzer und Freigaben an, hält alles aktuell — und wer antwortet, wenn etwas klemmt? Bei den meisten Angeboten: Sie selbst. Bei miTT Hosting übernehme ich das. Sie bekommen eine fertig eingerichtete Cloud, einen Ansprechpartner mit Namen statt eines Ticket-Systems und auf Ihre Mail eine Antwort von mir — auch dann, wenn Sie eine App, eine Anbindung oder eine Einstellung brauchen. Sie kümmern sich um Ihre Arbeit, nicht um den Server.

Seit zweieinhalb Jahren im Einsatz bei einer Designagentur

Die Designagentur MAJORMAJOR Design Co. aus Stuttgart kam zu mir, weil ihre Dateien auf mehrere Konten bei verschiedenen Diensten verteilt lagen und die Ablage so nicht mehr rund lief. Heute arbeitet das Team auf einer Nextcloud von mir — seit Februar 2024, also zweieinhalb Jahre.

„Im Alltag merke ich keinen Unterschied zu Dropbox. Es läuft stabil, und virtuelle Dateien öffnen ohne spürbare Verzögerung.“

Logo MAJORMAJOR Design Co.
Thomas BeerwartMAJORMAJOR Design Co., Stuttgart

Big-Tech-Cloud, Self-Hosting oder Managed Nextcloud?

Wer Cloud-Speicher sucht, vergleicht meist drei Wege: die großen US-Dienste, das Selbst-Hosten von Nextcloud und ein Managed-Angebot wie dieses. Der ehrliche Vergleich:

VarianteDatenstandortDSGVO und AVVBetrieb und Aufwand
Dropbox, Google Drive, OneDriveUS-Anbieter, Standort nicht frei wählbarUS-Recht (CLOUD Act) wirft Fragen aufbequem, aber keine Kontrolle über Plattform und Funktionen
Nextcloud Self-Hostingfrei wählbarSie selbst verantwortlichUpdates, Backups, Sicherheit und Serverpflege in Eigenregie
miTT Managed NextcloudDeutschlandVerarbeitung nur in Deutschland, AVV nach Art. 28Managed — Updates, Backups und Support inklusive

Meine klare Empfehlung: Wer gerne Server administriert, fährt mit Self-Hosting gut — Nextcloud ist Open Source und frei verfügbar. Wer einfach eine sichere Cloud für sich oder das Team will, ohne sich um Updates und Backups zu kümmern, ist mit Managed Hosting besser bedient. Und wer heute bei den US-Diensten liegt, gewinnt mit dem Umzug vor allem eines zurück: die Kontrolle über die eigenen Daten.

Nextcloud-Anbieter im Vergleich

Nextcloud bekommen Sie bei sehr unterschiedlichen Anbietern, und die Angebote sind schwer vergleichbar, weil sie verschiedene Dinge enthalten. Der ehrliche Überblick, worin sie sich tatsächlich unterscheiden:

Was Sie bekommenmiTT HostingNextcloud-SpezialistenWebhosting mit NextcloudDropbox, Google Drive, OneDrive
Instanz eingerichtetja, durch michSelf-ServiceEin-Klick-InstallationKonto anlegen
Hilfe beim Datenumzugja, inklusiveneinneinnein
Updates und Backupsim Betrieb enthaltenmeist inklusivein der Regel Ihre SacheAnbieter
Wer antwortet bei einer Störungich, mit NamenSupport-SystemSupport-SystemSupport-Formular
AnsprechpartnerPerson mit NamenTicket-SystemServiceteamHilfeseiten
Nutzerzahlfrei wählbar, ohne Richtwertfrei wählbar oder Preis pro Nutzer, je nach Anbietermeist frei wählbarPreis pro Nutzer
ServerstandortDeutschlandmeist Deutschlandmeist DeutschlandUS-Anbieter
Preismodellpro Instanzpro Instanz, teils pro Nutzerpro Webhosting-Paketpro Nutzer und Monat
1 TB, eigene Domain10,71 EUR4 bis 79 EURteils ab 7 EUR (100 GB)meist ab 12 EUR pro Nutzer
ZielgruppeBusiness und Vereineauch Privatkundenauch PrivatkundenBusiness

Alle Preise in dieser Tabelle sind Bruttopreise inklusive Mehrwertsteuer, damit sie vergleichbar sind. Meine Pakete sind an anderer Stelle netto ausgewiesen, weil sich das Angebot an Unternehmen richtet: 9 EUR netto entsprechen 10,71 EUR brutto. Stand: August 2026. Angaben zu anderen Anbietern sind Anhaltspunkte, keine tagesaktuellen Preise.

Warum die Preise so weit auseinandergehen

Für ein Terabyte Nextcloud zahlen Sie am deutschen Markt zwischen etwa vier und achtzig Euro im Monat. Das ist der Faktor zwanzig für scheinbar dasselbe Produkt. Der Unterschied liegt in drei Punkten, die in den Preistabellen selten nebeneinanderstehen.

Erstens die Nutzerzahl. Manche Anbieter begrenzen sie, oft unauffällig: „bis 10 Nutzer" im Einstiegstarif, „bis 50" in der größten Stufe. Andere schreiben „unbegrenzt" und nennen daneben eine Empfehlung. Und ein Teil der deutschen Anbieter rechnet wie die US-Dienste pro Kopf ab: Der Grundtarif deckt zehn Personen, jede weitere kostet etwa einen Euro im Monat für reine Dateiablage und über fünf, wenn Office, Groupware und Videochat dazugehören. Bei mir gibt es davon nichts — die Pakete unterscheiden sich ausschließlich beim Speicherplatz.

Zweitens die eigene Domain. Bei einigen Anbietern kostet es Aufpreis, wenn Ihre Cloud unter Ihrer Adresse laufen soll statt unter einer Subdomain des Anbieters. Sieben Euro im Monat sind da keine Seltenheit. Bei mir ist die eigene Domain samt SSL-Zertifikat Teil des Pakets.

Drittens Aktionspreise. Ein Einstiegspreis für die ersten drei Monate sagt nichts über die Kosten im zweiten Jahr. Rechnen Sie bei jedem Angebot mit dem Preis, der nach der Aktion gilt.

Was das praktisch heißt

Wenn Sie nur Speicher brauchen und alles selbst machen wollen, gibt es günstigere Angebote als meines. Das sage ich offen. Für ein reines Self-Service-Paket brauchen Sie mich nicht.

Sobald Sie zu mehreren sind, kippt die Rechnung gegenüber allen Anbietern mit Nutzerpreis. Das sind nicht nur die US-Dienste, sondern auch ein Teil der deutschen Nextcloud-Anbieter: Dort zahlen Sie pro Person und Monat, bei mir kostet die Nutzerzahl nichts. Ab etwa fünf Personen ist eine eigene Instanz meist günstiger — und das, bevor man den Datenschutz überhaupt einrechnet.

Und wenn Ihnen die Zeit fehlt, sich einzuarbeiten, zahlen Sie bei mir genau dafür: dass die Cloud fertig eingerichtet ankommt, der Umzug funktioniert und Sie auf Ihre Fragen eine Antwort bekommen.

DSGVO: Ihre Dateien bleiben in Deutschland

In einer Cloud stecken persönliche Dokumente, Fotos, Kalender und Kontakte — oft auch Daten von Kunden oder Mitarbeitern. Bei miTT Hosting liegen diese Daten auf Servern in Deutschland, betrieben mit 100% Ökostrom — nicht bei einem US-Cloud-Anbieter. Tägliche Backups sichern den Bestand. Einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO bekommen Sie mit dem Vertrag — nicht erst auf Nachfrage.

Nextcloud selbst bringt zusätzliche Sicherheitsfunktionen mit: Zwei-Faktor-Authentifizierung, Verschlüsselung und ein fein abgestuftes Rechtesystem für Freigaben — Sie bestimmen, wer was sehen darf.

Für wen sich Managed Nextcloud lohnt

Agenturen und Studios

Das typische Muster: Drei Leute arbeiten an denselben Dateien, einer hat sie lokal, einer in Dropbox, einer schickt sie per Mail hin und her. Irgendwann existieren vier Versionen und niemand weiß, welche gilt. Dazu kommen Kundendaten, die eigentlich nicht auf einem US-Server liegen sollten.

Mit einer gemeinsamen Cloud liegt jede Datei an einer Stelle. Freigabe-Links ersetzen Mail-Anhänge, auch für Dateien, die zu groß für den Mailserver sind. Sie können Links mit Passwort und Ablaufdatum versehen, was bei Kundendaten ein spürbarer Unterschied ist. Über Gruppenordner bekommt jedes Projekt seinen eigenen Bereich, und wenn eine Freie geht, entziehen Sie den Zugriff an einer Stelle statt in fünf Diensten.

Selbstständige

Wer allein arbeitet, hat selten ein Kapazitätsproblem, sondern ein Zersplitterungsproblem: Dateien bei einem Anbieter, Kalender beim zweiten, Kontakte im Telefon, Notizen in einer vierten App. Jedes davon mit eigenem Abo und eigenem Login.

Nextcloud bündelt das. Dateien, Kalender, Kontakte und Aufgaben laufen über einen Zugang und synchronisieren auf Rechner und Telefon. Der praktische Nebeneffekt: Wenn Sie das Gerät wechseln, ziehen Sie einen Account um, nicht vier.

Kanzleien, Praxen und Beratung

Hier ist die Frage nach dem Speicherort keine Geschmacksfrage. Mandanten- und Patientendaten unterliegen der Verschwiegenheitspflicht, und die Diskussion um US-Anbieter und den CLOUD Act ist nicht theoretisch, wenn Sie eine Kammer im Rücken haben.

Der Serverstandort Deutschland löst das Grundproblem. Darüber hinaus greift das Rechtesystem: Sie legen fest, wer welchen Ordner sieht, und können Freigaben zeitlich befristen. Für Datenweitergaben an Dritte lässt sich das protokollieren.

Vereine und Initiativen

Vereine haben ein Sonderproblem: Der Vorstand wechselt, und mit ihm die Zugänge. Nach zwei Wahlperioden weiß niemand mehr, wem das Google-Konto gehört, in dem die Mitgliederliste liegt.

Weil die Nutzerzahl in allen Paketen frei wählbar ist, kostet es nichts extra, wenn zwanzig Aktive einen eigenen Zugang bekommen. Beim Wechsel übergeben Sie Rollen statt Passwörter. Und der Verein bleibt Eigentümer der Daten, nicht das gerade amtierende Vorstandsmitglied.

Kleine Teams in Unternehmen

Manchmal geht es nicht um die ganze Firma, sondern um eine Abteilung, die auf die IT wartet. Ein Projekt braucht jetzt einen gemeinsamen Ablageort, und die interne Freigabe dauert Monate.

Eine eigene Instanz ist in solchen Fällen die pragmatische Lösung: schnell da, klar abgegrenzt, mit eigenem Zugriffskonzept. Wenn die interne IT später übernehmen will, sind die Daten exportierbar. Es entsteht keine Abhängigkeit, die Sie nicht wieder loswerden.

Wer von einem US-Dienst wegwill

Der häufigste Anlass ist keine Grundsatzentscheidung, sondern eine Preiserhöhung, eine geänderte Nutzungsbedingung oder ein gesperrtes Konto ohne erreichbaren Ansprechpartner. Dann stellt sich die Frage, wie abhängig man eigentlich ist.

Der Umzug ist unspektakulärer als befürchtet, weil die Ordnerstruktur erhalten bleibt. Was sich ändert, ist die Rückfallebene: Wenn etwas klemmt, gibt es jemanden, den Sie anrufen können.

Was Nextcloud wirklich kostet

Die Software selbst ist kostenlos. Das ist der Grund, warum die Preisspanne bei Nextcloud-Angeboten so groß ist: Bezahlt wird nicht das Programm, sondern der Speicher und die Arbeit drumherum. Wer nur auf den Monatspreis schaut, vergleicht deshalb oft Dinge, die nicht vergleichbar sind.

Drei Wege, mit sehr unterschiedlicher Kostenstruktur:

Selbst hosten

Ein kleiner Server kostet wenig im Monat. Dazu kommt aber die Einrichtung, und danach kommt der Betrieb: Sicherheitsupdates, PHP-Versionen, Datenbankpflege, Backups und die Kontrolle, ob die Backups auch zurückspielbar sind. Das ist keine große Sache, wenn Sie das können und gern machen. Wenn Sie es nicht können, ist es entweder ein Wochenendprojekt mit offenem Ende oder ein Dienstleister, den Sie stundenweise bezahlen.

Die ehrliche Rechnung: Zwei Stunden im Monat für Updates und Kontrolle sind bei einem realistischen Stundensatz teurer als jedes Managed-Paket. Wer es trotzdem tut, tut es aus Interesse, nicht aus Kostengründen. Das ist ein völlig legitimer Grund.

Reiner Speicherplatz mit Nextcloud-Installation

Viele Hoster bieten Nextcloud als Ein-Klick-Installation auf einem Webhosting-Paket an. Das ist günstig und funktioniert. Sie bekommen dabei eine laufende Installation, aber keine Betreuung: Die Updates macht in der Regel niemand für Sie, und bei der Frage, warum eine App nach dem Update klemmt, sind Sie auf sich gestellt.

Achten Sie hier auf zwei Dinge. Erstens auf das tatsächliche Speichervolumen, das oft deutlich unter dem liegt, was Cloud-Anbieter sonst bieten. Zweitens auf Aktionspreise: Ein Einstiegspreis für die ersten Monate sagt wenig über die Kosten im dritten Jahr.

Managed Nextcloud

Hier zahlen Sie Speicher plus Betrieb. Bei mir sind das 9 Euro im Monat für 1 TB, 45 Euro für 5 TB und 89 Euro für 10 TB, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer und mit frei wählbarer Nutzerzahl. Enthalten sind Einrichtung, Domain, SSL-Zertifikat, Updates, Backups und ein Ansprechpartner.

Ich bin damit nicht der billigste Anbieter, und das lässt sich auch nicht schönreden. Wenn Sie ausschließlich nach dem Preis pro Terabyte suchen, finden Sie günstigere Angebote, meist als Self-Service. Der Unterschied liegt darin, wer die Arbeit macht, wenn etwas eingerichtet, umgezogen oder repariert werden muss.

Der Vergleich, den kaum jemand macht

Rechnen Sie die Abos zusammen, die eine Nextcloud ersetzen kann. Ein Cloud-Speicher pro Person, ein Videokonferenz-Abo, eventuell ein Office-Abo und ein Tool für Aufgaben. Bei den großen Anbietern zahlen Sie fast immer pro Nutzer und Monat. Ab etwa fünf Personen kippt die Rechnung, weil bei Nextcloud die Nutzerzahl nichts kostet.

Für eine Einzelperson ist Managed Nextcloud selten die günstigste Lösung. Für ein Team von fünf oder mehr wird es schnell die günstigere, und zwar bevor man Datenschutz überhaupt einrechnet.

Dateien, Office, Talk, Kalender: alles in Ihrer Cloud

Nextcloud ist mehr als ein Dateispeicher. Was Sie damit im Alltag tatsächlich machen:

Dateien

Der Desktop-Client für Windows, macOS und Linux legt einen Ordner auf Ihrem Rechner an, der sich wie jeder andere Ordner verhält. Sie arbeiten normal, im Hintergrund wird synchronisiert. Auf Wunsch nur die Ordner, die Sie brauchen, damit die Cloud nicht Ihre Festplatte füllt.

Freigaben gehen an Personen im Team oder als Link nach außen. Links lassen sich mit Passwort schützen, mit Ablaufdatum versehen und auf Lesen beschränken. Wer schon einmal versucht hat, eine 400-MB-Datei per E-Mail zu verschicken, weiß, warum das der meistgenutzte Teil ist.

Gelöschte Dateien landen im Papierkorb, und ältere Versionen einer Datei bleiben erhalten. Das rettet regelmäßig die Situation, in der jemand eine Tabelle überschrieben hat.

Office

Dokumente, Tabellen und Präsentationen bearbeiten Sie direkt im Browser, auch gemeinsam und gleichzeitig. Die Formate von Word und Excel werden gelesen und geschrieben.

Realistisch eingeordnet: Für Angebote, Protokolle und Kalkulationen reicht das gut. Wenn Sie hochkomplexe Excel-Dateien mit Makros pflegen, bleiben Sie besser bei Ihrem gewohnten Programm und nutzen die Cloud als Ablage. Beides gleichzeitig geht ohne Weiteres.

Talk

Video- und Sprachkonferenzen laufen im Browser, ohne dass Ihr Gegenüber etwas installieren muss. Ein Link genügt. Für Zwei- bis Kleingruppengespräche ist das eine solide Alternative zu externen Konferenzdiensten, und die Verbindung läuft über Ihre eigene Instanz.

Bei großen Runden mit vielen Kameras stößt das an Grenzen. Wenn Sie regelmäßig Webinare mit dreißig Teilnehmern machen, ist ein spezialisierter Dienst die bessere Wahl.

Kalender und Kontakte

Beides synchronisiert über die offenen Standards CalDAV und CardDAV, was in der Praxis heißt: Es funktioniert mit iPhone, Android, Outlook und Thunderbird, ohne Zusatzsoftware. Kalender lassen sich mit Kollegen teilen, inklusive Rechten, wer eintragen darf.

Erweiterungen

Über den App-Store kommen Funktionen dazu, die Sie brauchen: Deck für Projektboards nach Kanban-Art, Tasks für Aufgabenlisten, Forms für Umfragen und Formulare, Group Folders für Team-Ordner mit gemeinsamen Rechten.

Ab dem Professional-Paket wählen Sie Apps selbst aus. Vorher stimmen wir kurz ab, ob die App mit Ihrer Nextcloud-Version stabil läuft. Das ist keine Bevormundung, sondern Erfahrung: Ein Teil der Community-Apps wird von Einzelpersonen gepflegt und hinkt nach größeren Updates hinterher.

Was Managed Nextcloud nicht ist

Damit Sie nicht die falsche Erwartung buchen, hier die Grenzen, ehrlich benannt.

Es ist kein Ersatz für ein Backup Ihrer lokalen Geräte. Die Cloud sichert, was in der Cloud liegt. Was nur auf Ihrem Laptop liegt, ist nicht gesichert. Und eine synchronisierte Datei, die Sie versehentlich löschen, wird überall gelöscht. Deshalb gibt es Papierkorb und Versionierung, aber ein Geräte-Backup ersetzt das nicht.

Es ist kein Hochleistungs-Videoarchiv. Nextcloud ist gebaut für Dokumente und Zusammenarbeit. Wenn Sie täglich Terabytes an Rohmaterial schneiden, wollen Sie einen lokalen Speicher, nicht eine Cloud über die Internetleitung.

Es ist keine Individualentwicklung. Sie bekommen eine gepflegte Standard-Nextcloud mit Apps. Wenn Sie eigene Programmierung in der Cloud brauchen, ist das ein Projekt und kein Hosting-Paket. Sprechen Sie mich an, aber dann reden wir über etwas anderes.

Und es macht Sie nicht automatisch DSGVO-konform. Der Serverstandort und die Technik sind die Voraussetzung. Was Sie in Ihrer Cloud mit personenbezogenen Daten tun, wer Zugriff hat und wie lange Sie etwas aufbewahren, bleibt Ihre Entscheidung und Ihre Verantwortung.

Umzug von Dropbox, Google Drive und OneDrive

Der Wechsel ist unspektakulärer, als viele denken. Das Grundprinzip ist immer gleich: Die Dateien liegen bereits synchronisiert auf Ihrem Rechner. Sie verschieben sie einmal in den Nextcloud-Ordner, warten, bis der Upload durch ist, und trennen danach den alten Dienst. Die Ordnerstruktur bleibt dabei erhalten, weil schlicht Ordner kopiert werden.

Was je nach Herkunft zu beachten ist:

Von Dropbox

Der einfachste Fall. Dropbox legt einen normalen Ordner an, dessen Inhalt Sie direkt übernehmen. Aufpassen müssen Sie bei geteilten Ordnern, die jemand anderem gehören: Die kopieren Sie zwar mit, aber die andere Person arbeitet danach weiter in Dropbox. Solche Freigaben sollten Sie vorher durchgehen und mit den Beteiligten klären.

Dropbox Paper wird nicht mitgenommen, das exportieren Sie separat.

Von Google Drive

Hier ist der Haken das Format. Google Docs, Sheets und Slides sind keine Dateien im üblichen Sinn, sondern liegen in Googles eigenem Format. Beim Export über Google Takeout werden sie in Word- und Excel-Dateien umgewandelt. Das klappt gut, aber Kommentare, Versionsverlauf und komplexere Formatierungen gehen dabei teilweise verloren.

Mein Rat: Nehmen Sie die aktiven Dokumente einzeln und geprüft mit, den Rest als Archiv-Export. Reines Dateimaterial wie Fotos und PDFs ist unproblematisch.

Von OneDrive und SharePoint

Bei OneDrive im privaten Gebrauch ist es wie bei Dropbox. Bei SharePoint wird es aufwendiger, weil dort oft Metadaten, Bibliotheken und Berechtigungsstrukturen hängen, die es in dieser Form in Nextcloud nicht gibt. Die Dateien kommen mit, die Struktur muss neu gedacht werden.

Wenn Sie aus einer gewachsenen SharePoint-Umgebung kommen, sprechen wir vorher darüber. Das ist machbar, aber kein Nachmittagsprojekt.

Je nachdem, wo Sie herkommen, habe ich die Details getrennt aufgeschrieben — jeweils mit Kostenvergleich nach Teamgröße und den Fallstricken beim Umzug: Dropbox-Alternative, Google-Drive-Alternative und OneDrive-Alternative.

Was ich dabei übernehme

Bei größeren Beständen oder Team-Umzügen plane ich den Ablauf mit Ihnen: Wer zieht wann um, welche Ordner zuerst, wie lange laufen beide Systeme parallel. In der Regel bleibt der alte Dienst noch ein bis zwei Wochen aktiv, damit nichts verloren geht. Erst wenn alle bestätigen, dass sie in der neuen Cloud arbeiten, wird abgeschaltet.

Sinnvoll ist außerdem, den Umzug als Gelegenheit zum Aufräumen zu nutzen. In den meisten Ablagen liegen Jahre an Material, das niemand mehr braucht. Es gibt keinen Grund, das mitzuschleppen und dafür Speicher zu bezahlen.

In wenigen Schritten zur eigenen Cloud

  1. Paket wählen und beauftragen — oder vorab per E-Mail offene Fragen klären.
  2. Ich richte Ihre Nextcloud ein, inklusive Domain und SSL-Zertifikat — an Werktagen in der Regel noch am selben Tag.
  3. Sie testen 7 Tage kostenlos mit vollem Funktionsumfang.
  4. Weitermachen oder kündigen — monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit.

Weitere DSGVO-konforme Hosting-Angebote aus demselben Haus: Discourse Hosting für Foren und WordPress-Wartung für Joomla- und WordPress-Websites.

Häufig gestellte Fragen zum Nextcloud Hosting

Antworten auf die häufigsten Fragen vor der Buchung.

Wenn Sie nicht weitermachen möchten, kündigen Sie einfach innerhalb der Testphase — es entstehen keine Kosten. Andernfalls läuft Ihr Paket als normales Monatsabo weiter, das Sie jederzeit zum Ende des Abrechnungszeitraums kündigen können.

Ja. Über den Nextcloud-Desktop-Client synchronisieren Sie Ihre bestehenden Ordner einfach in die neue Cloud — bei größeren Umzügen unterstütze ich Sie bei der Übertragung. Ihre Ordnerstruktur bleibt dabei erhalten.

So viele Sie möchten — die Anzahl der Nutzerkonten ist frei wählbar, es gibt keinen Aufpreis pro Nutzer. Was die Pakete unterscheidet, ist der Speicherplatz und die Zahl gleichzeitiger Verbindungen zur Plattform. Als Orientierung: Das Business-Paket ist für Teams bis etwa 20 Personen gedacht, Professional bis etwa 40 und Enterprise bis etwa 80. Wenn Sie größer sind oder unsicher, schildern Sie mir kurz Ihre Situation — dann sage ich Ihnen vorher, was passt, statt dass Sie es im Betrieb herausfinden.

Nein. In den Paketen sind Ihre Cloud und deren Betrieb enthalten, keine E-Mail-Postfächer. Wenn Sie zusätzlich E-Mail brauchen, sprechen Sie mich an — dann sehe ich mir an, was Sie benötigen, und mache Ihnen ein passendes Angebot.

Ja, ein Wechsel zwischen den Paketen (1, 5 oder 10 TB) ist jederzeit möglich. Ihre Daten und Einstellungen bleiben beim Upgrade unverändert.

Auf Servern in Deutschland, betrieben mit 100% Ökostrom. Tägliche Backups sichern den Bestand, die Verbindung läuft über ein Let's-Encrypt-SSL-Zertifikat. Einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO bekommen Sie mit dem Vertrag, ohne dass Sie danach fragen müssen.

Dateien, Office, Kalender, Kontakte und Talk gehören zur Grundausstattung. Ab dem Professional-Paket wählen Sie zusätzliche Apps selbst — zum Beispiel Deck, Tasks, Forms oder Group Folders. Vor der Installation stimmen wir kurz ab, ob die App stabil mit Ihrer Nextcloud-Version läuft.

Ja, Ihre Cloud läuft auf Wunsch unter Ihrer eigenen Domain — zum Beispiel cloud.ihre-firma.de. Die Einrichtung inklusive SSL-Zertifikat übernehme ich.

Nextcloud ist Open Source und lässt sich selbst betreiben — dann kümmern Sie sich aber um Server, Updates, Backups und Sicherheit. Bei Managed Nextcloud läuft der Serverbetrieb im Rechenzentrum, und ich übernehme Einrichtung, Migration, Konfiguration und Betreuung — Sie nutzen nur die fertige Cloud. Server-Know-how ist nicht nötig.

Speicherplatz für Nextcloud bekommen Sie an vielen Stellen — meist als reines Self-Service-Angebot. Bei mir bekommen Sie die Instanz fertig eingerichtet, Hilfe beim Datenumzug, Unterstützung bei Apps und Einstellungen und einen festen Ansprechpartner. Sie sparen die Einarbeitung und das laufende Kümmern.

Vor allem für Selbstständige, Agenturen, kleine Teams, Kanzleien, Praxen und Vereine, die eine gemeinsame, DSGVO-konforme Dateiablage und Zusammenarbeit ohne Big-Tech wollen — ohne dafür selbst einen Server zu betreiben.

Sie schreiben oder rufen direkt bei mir an — kein anonymes Ticket-System. Bei Fragen zur Einrichtung, zu Nutzern, Freigaben oder Apps helfe ich konkret weiter und richte bei Bedarf auch etwas für Sie ein.

Nextcloud bringt Zwei-Faktor-Authentifizierung, serverseitige Verschlüsselung und ein fein abgestuftes Rechtesystem für Freigaben mit — Sie bestimmen, wer welche Dateien sehen oder bearbeiten darf. Die Daten liegen dabei in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland.

Die Software selbst ist kostenlos, bezahlt werden Speicher und Betrieb. Bei mir sind es 9 Euro für 1 TB, 45 Euro für 5 TB und 89 Euro für 10 TB im Monat, zuzüglich Mehrwertsteuer. Die Nutzerzahl ist in allen Paketen frei wählbar und kostet nichts extra — ab etwa fünf Personen ist das meist günstiger als Abos, die pro Nutzer abrechnen.

Ja. Ihre Daten gehören Ihnen, und Sie kommen jederzeit selbst heran: Über den Desktop-Client synchronisieren Sie alles auf Ihren Rechner, bevor die Instanz abgeschaltet wird. Auf Wunsch stelle ich Ihnen zusätzlich einen Gesamt-Export bereit. Es gibt keine Sperrfrist und keine Ausstiegsgebühr.

An Werktagen in der Regel noch am selben Tag, spätestens am nächsten Werktag. Wenn Sie eine eigene Domain nutzen möchten, hängt es zusätzlich davon ab, wie schnell die DNS-Änderung greift — das sind meist wenige Stunden.

Für die Nutzung nicht. Sie bekommen die Instanz fertig eingerichtet und arbeiten danach über den Browser oder einen Ordner auf Ihrem Rechner, der sich wie jeder andere Ordner verhält. Um Server, Updates und Backups kümmere ich mich.

Ja. Dann läuft Ihre Cloud unter einer Subdomain, die ich bereitstelle. Eine eigene Domain wie cloud.ihre-firma.de wirkt nach außen professioneller und lässt sich jederzeit nachrüsten, ohne dass Ihre Daten davon berührt werden.